
Online-Marketing Checkliste
Wie generiert man Adressen für Newsletter?
Wie kommt man zu legalen E-Mailadressen für den eigenen Newsletter? Wie baut man einen eigenen Verteiler auf, der den Regeln des Permission-Marketings entspricht?
Online
- Klassisch
Auf der Website wird ein Formular eingefügt, bei dem man den Newsletter abonnieren kann. Der Anmeldungshinweis sollte überall im Web gut sichtbar sein. Stellen Sie unter Umständen ein Archiv zur Verfügung. Newsletter-Interessenten können damit in älteren Ausgaben stöbern und sich für Ihren Newsletter begeistern.
- Kontaktformulare, Bestellformulare
Ergänzen Sie alle anderen Formularen in Ihrem Web um ein zusätzliches Feld, mit dem man den Newsletter bestellen kann.
- E-Mailsignaturen
Fügen Sie in die Signaturen Ihrer E-Mails einen Hinweis auf das Newsletter-Abo ein.
- E-Mail
Weisen Sie in Ihren E-Mails ausdrücklich auf den neuen Newsletter hin.
- Newsletter-Anzeigen
Bewerben Sie Ihren Newsletter in anderen Newslettern. Schalten Sie in den geeigneten Medien eine entsprechende Anzeige und erstellen Sie auf Ihrer Website eine entsprechende Landeseite.
- Verzeichnisse
Melden Sie Ihren Newsletter bei Newsletter-Verzeichnissen an.
Offline
- Mailing
Bei Ihrem nächsten Mailing per Post weisen Sie Ihre Kunden auf den Dienst hin.
- Packungsbeilagen
Weisen Sie auf Packungsbeilagen und anderen schriftlichen Unterlagen, die Ihr
Haus verlassen, auf den Newsletter hin.
- Telefon
Bei telefonischen Kontakten mit der Kundschaft wird um die Erlaubnis zur Zusendung des Newsletters gebeten.
- Messen / Laden
Messeauftritte und Verkaufsgeschäften aller Art sind gute Orte, Adressen für den Verteiler zu finden. Sammeln Sie in einem Behälter alle Visitenkarten von Personen, die den Newsletter abonnieren wollen.
- Inserate
In jedes Inserat Ihrer Firma machen Sie den entsprechenden Hinweis. Z. B.: "Bleiben Sie informiert - stets aktuelle Schnäppchen und Sparangebote in unserem Newsletter bei www.xxx.ch/aktionen".
Tipp
- Popups vermeiden
Vermeiden Sie es, die Anmeldung für das Newsletter-Abo in einem kleinen JavaScript-Fenster (Popup) vorzunehmen. Viele Surfer verwenden bereits spezielle Software, um die lästigen Werbe-Fenster zu unterdrücken. Diese Werbefenster-Killer können nicht unterscheiden, ob sich in einem Popup unerwünschte Werbung oder etwas Nützliches befindet.
Autor: Walter B. Walser, task-force.ch Website-Promotion
Über den Autor: Walter B. Walser ist Technischer Kaufmann und Website-Analytiker. Er lebt seit 15-Jahren vom Internet und hat sich auf die Website-Promotion spezialisiert.
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